Programm 2017

Bambi Slaughter

kaputt, dreckig, wütend, laut,…

Bambi Slaughter ist der Himmel bevor es regnet, die Luft bevor es kracht. Die rohe Energie des Punk Rocks trifft auf trübe Noisegewitter während die Gelassenheit des Stoner Rocks unverschämten Songwriting den Handrücken küsst.

Getreu dem Motto „Grunge has been dead, make it tremble and twitch again“ macht das Quartett Musik, die auf den Punkt bringt, worum es ihnen wirklich geht: handgemachte Musik ohne viel Schnick Schnack, stattdessen eingängige Melodien und dazu eine unverkennbare Stimme.

„Wer bei diesen Songs den Schmerz nicht spürt, ist schon lange tot.“ -setalight

MEDIA:
also available on spotify, itunes, amazon, googleplay etc
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Blow!

„Mit ihrem knackig-saftig knarzendem Sound schlagen BLOW! aus Berlin stählerne Brückenzwischen Soul-Rock und Blues-Funk. Ein vierköpfiges, liebenswertes, laut knurrendes Pop-Metal-Monster, das sich mit dem größtem Vergnügen in alle Himmelsrichtungen des Rock zerren lässt.“

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c-atre collectivdrama

Ein Cybernachtstraum                                                                                                                                Ein Stück über soziale Medien, was sie mit uns machen und natürlich die Liebe

Mit Musik und nach einer Vorlage von Jasper Nicolaisen.

Robin zieht in eine neue WG und wirbelt damit den Alltag des dort wohnenden Pärchens Kim und Hänschen ganz schön auf. Doch auch das Leben ihrer Mediatare, die als programmierte Helferlein bei Tag die Social-Media-Arbeit übernehmen, wird sich dramatisch ändern. Und dann wären da noch die allwissende Moderatorin und eine zynische Kommentarspalte…

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Cherry Bandora

Cherry Bandora sind vier in Berlin lebenden israelische Musiker, die die orientalischen
‘vintage’ Klänge von griechischer ‚Laïko‘, türkischem ‚Anadolu Rock‘ und israelischem
‚Mizrahit‘ in flottem Tempo und elektrisch verstärkt wiederbeleben.
Das Repertoire der Band basiert auf griechische ‚golden classics‘ von bekannten
Liederschreiber und legendären Bouzouki Meistern der 50er Jahre wie Stelios Kazantzidis,
Manolis Xiotis und Vasilis Tsitsanis.
Diese Lieder prägten die Sounds der Hafenstädte Istanbul und Jaffa in den 60er und 70er
Jahren, wo sie von populären Musikern wie Ajda Pekkan, Aris San, Grazia, Ne ş e Karaböcek, Levitros und Kamuran Akkor, mit lokalen sowie westlichen Einflüssen immer wieder neu interpretiert wurden.
Die mal fröhliche, mal melancholische Melodien werden begleitet von den Delay-lastigen
Töne der Bouzouki, der griechischen Blues-Gitarre, und psychedelischen Sounds der Casio.
Die Show wird zu einer mysteriösen Reise durch Epochen und Kulturen und verführt zum
Tanz und Spaß.

“What is this wizardy? Greek Turkish Bellydance funk from Germany. Can she bring those two Mediterranean countries and their historical animosity together through music. Perhaps, as this is a spectacular find worth heralding to those who are attracted to mysteriously arranged music that has one foot in the past, but still remaining relevant for new audiences. Mixing Arabic vibes with Greek bouzouki and a Hammond organ over uptempo drums is cause for celebration. B-side Atsan Atılmaz Satsan Satılmaz is just as fantastic with a more offbeat, though less frantic rhythm where the bouzouki comes out to shine. Wonderful stuff. Throw this down and watch the bellydancers reveal themselves.”
– The Lost World Katoomba, wordpress.com, 3.2.2016.

Cherry Bandora – Ölmek Var Dönmek Yok (Official Video) from Cherry Bandora on Vimeo.

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Djin Seekyou

Djin Seekyou ist seit langem eine feste Instanz der Berliner Partyszene. Ob bei den beliebten Partyreihen „Terrabeats“, „Boheme Sauvage“, oder auf vielen einzelnen Parties im legendären Lovelight, in der Supamolly und anderen tollen Clubs, überall in der Stadt bringt Djin Seekyou den Raum zum kochen.
Ihre Mischung aus rockigen Songs, Worldmusic / Balkan Beats oder auch gerne mal einem Swing Set lässt keinen kalt und überrascht immer wieder mit völlig neuen musikalischen Impressionen.
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Her Golden Whip

                                                                                               präsentieren euch eine außergewöhnliche Mischung aus
Ska, Balkan, Klezmer, Rock und Folk –also ziemlich
viel, was die Tanzfläche zum Kochen bringt.
Mit ihrer Kombination aus groovigen Beats, imposanten Bläsersätzen, eingängigen Melodien und enormer Energie begeistern HER GOLDEN WHIP das Publikum in Clubs und Konzerthallen.
Seit der Gründung vor knapp drei Jahren durch den Klarinettisten Andrew
March und den Gitarristen und Sänger Jonas Bovin veröffentlichten HER
GOLDEN WHIP bereits zwei EPs und tourten durch Deutschand, Frankreich
und Osteuropa. Gegenwärtig arbeiten sie an einem neuen Album und
bereiten sich auf eine Tour durch Frankreich und Spanien im Frühling
2016 vor.
HER GOLDEN WHIP is an international, motley bunch based in Berlin. The music brings you a crazy mix of balkan, klezmer, rock, ska, and folk–pretty much everything, to keep you
bouncing up and down from the dance floor to the streets. With a combination of groovy
beats, elaborate horn arrangements, mischievous klezmer-melodies, a sexy attitude and
enormous energy they have been heating up clubs and concert halls in Berlin and elsewhere.
Prepare to get whipped!
Links:
https://hergoldenwhip.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/HerGoldenWhip/

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 HINDÜ

„Hindü“ – brainchild of London/Kiev based producer-songwriter Tania Yankovska– is a new experimental project where a dreamy, pure, crystalline voice sings melancholy lyrics on modern & minimal electronic music arrangements.

Think of artists like Purity Ring, Grimes, MO, Chvrches and Zola Jesus, take a piece of everything and mix all together.
„Hindu – is a kind of an experiment,“ Tania states herself, „to see how independent an artist can become and howfar the artist can get in replacing the whole band.“
„All songs featured on new EP were created and recorded in my
home studio with no help of producers or other musicians“ Tania continues.
After self-releasing the song in Kiev, „Better Friend“ got immediate positive feedbacks airing in many local radios, catching the attention of several local magazines, and the video is now around 16k views. In less than a year of Hindu Tania managed to sign with London-based RMN Music, rein in live performances, play numerous shows in
Ukraine as well as two mini-tours in UK.

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 Mozaik


Abstrakte Linien, wütende Phrasen, manchmal schrill und euphorisch, manchmal abgründig
und dunkel – die Schnittstelle der Band Mozaik ist Jazz. Einflüsse
stammen von Soul, Hip-Hop, Rock und Fusion.
Mozaik sind: Anna-Lucia Rupp (Gesang), Frida Beck (Trompete),
Georg Wiede (Saxophon), Jannik Kerkhof (Schlagzeug),
Mikolaj Suchanek (Klavier) und Jonas Mielke (Bass).
Zusammengekommen sind sie 2014 durch das Studium an der Hochschule für Musik Dresden. Allein durch die Besetzung eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für Arrangements, trotzdem bekennt sich die Band vor allem zur Tanzbarkeit. Neben eigenen Songs von Jonas Mielke und Anna-Lucia Rupp, spielen Mozaik auch Coverversionen von zum Beispiel Hiatus Kaiyote oder Esperanza Spalding. Diese jungen Musiker haben Mozaik auch
für eigene Songs inspiriert. Die anderen musikalischen Einflüsse der Bandmitglieder liegen tiefverwurzelt in der Musikgeschichte und könnten kaum verschiedener sein – Klassik, Beatles, die frühen Genesis. Trotz dieser Unterschiede hat das Sextett schnell zueinander gefunden und versucht seinen typischen Sound zu finden.
Songs entstehen aus Miniaturen, organische Keyboardsounds entwickeln sich zu jazzigen Klangflächen, die sich mit explosivem Schlagzeugspiel, akzentuiertem Bass und lebendigen Bläser- und Gesangmelodien verbinden

 

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Pyrocircus

Fire shows and eco-friendly circus acts by the fabulous, furry and sexy freaks of Friedrichshain.

Eine bunte Truppe FeuerkünstlerInnen aus den verschiedensten Ecken der Welt, die seit Jahren Festivals bereichern. Erotisch, komisch, einzigartig und vor allem: Heiß!!! – Lasst Euch verzaubern!

 

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Riders Connection


Wer eine Band wie Riders Connection beschreiben will, muss tief Luft holen und dabei einige Musikstile neu erfinden. Drei sympathische Jungs, die durch ihre Strassenmusik immer mehr miteinander verschmolzen sind, klingen in einem gefüllten Berliner LIDO gerne mal wie eine fünfköpfige Band. Und das mit minimalen Hilfsmitteln.
Warum?
Sie bedienen sich dabei der natürlichen Sounds ihrer Körper… oder besser gesagt Ihrer Münder 😉
Moritz liefert unermüdlich farbige Beatbox Sounds, umgeben von Philipp´s rhythmischer akustischer Gitarre, dem souligen Gesang und einer einzigartigen Mundtrompete, während Aleksejs groovenden Basslines alles zusammenfügen, wie eine einzige Umarmung. Und so ist es, man fühlt sich umarmt auf einem Konzert von Riders Connection, nicht nur von Ihrer Musik, sondern auch von Ihrem Charme, dem sie oft in spontaner Interaktion mit dem Publikum Raum geben.
Sie erschaffen ein musikalisches Klangbild, das in seiner natürlichen Art und Weise Ausdruck findet und sich nicht durch zahlreiche Effekte im digitalen Dschungel verläuft. Dabei bewegt sich alles von eingängigen Reggae Grooves, über gefühlvolle Singer Songwriter Musik, durch die Venen des Country, Folk und Soul, bis hin zu organisch erdigem Techno. Man schließt gern lächelnd, barfuß durchs Gras tanzend die Augen bei dieser Band, auch wenn sie Ihrer Performance oft einen herrlich amüsanten Beigeschmack hinzufügen. Durch Ihren  spielerische Spontanität bleibt kein Gast unberührt.

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Sugarpunch

Kraftvolle basslastige Musik mit Hip Hop Vocals, tiefe und mitreißende Melodien und positive Energie, ist das was den Glitch Hop von Sugarpunch ausmacht.

Deren Tunes haben eine starke elektronische Komponente, die sich aber auch mit Jazz und einer kleinen Prise Pop verbindet.

Gegründet hat sich das Trio im Jahr 2014, bestehend aus den beiden Ungarn Peter Koczak und Ivan Beres und Wyllywyll aus den US. In diesen drei Jahren haben sie es geschafft sich mit ihrem Erstling „I Wonder / Scenic Route“ einen festen Platz in den Herzen der Glitch Hop Community zu erspielen.

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Tiki Black

Sometimes an artist emerges with a sound so different that it’s hard to figure out where it came from. Tiki Black is such an enigma, her unique voice and expressive keyboard style having led some to compare her to the poetic, soulful sound of Nina Simone or the narrative lyricism of Leonard Cohen. When you delve a little deeper into her background you realise this was never going to be someone who fitted easily into genre labels. Born in Paris to Cameroonian parents, family hardship required her to be self-reliant from an early age. Constantly moving around and shifting between both countries, music provided a precious haven of consistency in her life. Tiki treasured the resonance she found in Cameroonian artists such as Manu Dibango and Eboa Lotin, and opened herself to the melancholic beauty of French Chanson, an influence also on the likes of Scott Walker, Terry Hall and Elvis Costello. Furthermore, when at the age of 14 she discovered there was a piano in her new school in Paris, she immersed herself in a musical instruction book donated by a friend and discovered the work of Chopin. While the upheaval of regularly moving around proved unsettling, it also led her to embrace and explore music as a world beyond borders or boundaries. During a period of her childhood spent in Africa in the port of Douala, she fondly recalls hearing music from far-flung places like Latin and North America and going to watch Bollywood or Chinese films in local cinemas. Later she would reverently translate and study the lyrics of artists as diverse as Caetano Veloso, Bob Marley, Herbert Grönemeyer and John Lennon. As Tiki reflects, ‘If my music starts from personal experiences, it draws more universal lessons by looking across time and place at similar situations and emotions.’

weitere folgen…